#10_Wie du deine Komfortzone verlässt und endlich das machst, was du willst. Ein Interview mit Marija Sofranac!

Im Interview ist Marija Sofranac.

Sie ist Coach und Business-markenhelden für Frauen, die ihr Business als Marke auf das nächste Level bringen wollen.

Marija hatte einen tollen Job, den sie plötzlich nicht mehr ertragen konnte und komplett neu anfing.⁠

Dann kam alles ganz schnell. 

Neuer Mann, ein Baby und die eigene Selbstständigkeit. Alles in einem Jahr!

_________________________________________________________________

Natalia: Wo warst du schon immer anders als andere Menschen in deinem Leben?

Marija: Seit meiner Kind nehme ich das war. Ich empfand es als nicht gut anders zu sein. Natürlich sehe ich heute als erwachsende Frau sehe ich das als meine individuelle Stärke. Das Ganze aber bewertungsfrei.

Natalia: Was meinst du mit bewertungsfrei?

Marija: Merkwürdig zu sein ist eine Stärke. Diese Menschen hinterlassen dann einen Eindruck.

Natalia: Was ist die Shero University, wie kam es dazu?

Marija: Das was ich lebte fühlte sich an wie Hamster-Rad. Es war toll und ich habe es genossen. Ab einem gewissen Punkte wurde es zu eng und ich musste ausbrechen. Ich wusste aber nicht wie. Ich musste erkennen dass es meine riesengroße Komfortzone ist, in der ich bin. Ich kann niemanden dafür beschuldigen, es liegt an mir das ich da bin, das es für mich gemütlich ist da zu sein. Diese Komfortzone zu verlassen war das Schwerste. Man versteht, wie sehr man an ihr hängt und wie viele Vorteile man darin hat. Dann meldet sich der Kopf und will dich dort behalten. Du hast dich bewiesen, du weisst woran du bist im Beruf. Du bist erfolgreich. Es fängt dann an weh zu tun. Du fängt an zu zweifeln und die Komportzone fängt an weh zu tun. Ich habe keine Luft bekommen.

Natalia: Du sagst die Komfortzone hat angefangen weh zu tun, was meinst du damit?

Marija: Damit habe ich mich in der Tiefe beschäftigt. Was tut denn da weh? Auf einmal erkennst du deinen Selbstwert. Situationen sagen dir, du musst dich anpassen. Ich konnte mich nicht mehr anpassen. Ich dachte, wenn ich mich weiter versuche in dem System zurechtzufinden erdrückt mich das. Wenn es sich nur für die anderen gut anfühlt.

Natalia: Verstehe ich das richtig, der Komfortzoneneschmerz war, ich tue anderen was Gutes, indem ich in dem alten drin bleibe aber es fühlt sich für mich falsch an?

Marija: Ja und ich verrate mich selbst. Ich hatte so eine Euphorie und die Menschen drumherum verstanden mein Tempo nicht und nicht meine Art zu denken. Du darfst dich ständig erklären. Es entsteht eine Schwere. Ich habe verstanden ich kann so viel bewegen. Da entstand auch der Wunsch die Shero University zu gründen. Ich habe anhand meiner Schmerzpunkte der Komfortzone verstanden was einem in der Zone hält und kann damit anderen Frauen helfen. Ich möchte Frauen helfen zu erkennen, was für Möglichkeiten auf sie warten, wenn sie die Komfptzone zu sprengen.

Natalia: Wann war der Punkt in deinem Leben, wo du dachtest, so geht es nicht weiter, ich werde jetzt etwas ändern?

Marija: November 2018. Aus einer Situation heraus habe ich mir erlaubt zu springen. Der Moment indem du entscheidest, dass du einen Cut machen kannst ist so groß und so still. Da kriege ich Gänsehaut. Aus dieser Energie habe ich Dinge voran gebracht. Ab diesem Moment hat sich alles um 180 Grad im meinem Leben gedreht. Die Menschen warten auf diese große Antwort, damit sie sich trauen. Er wird aber nie kommen.

Natalia: Wie bist du in die Umsetzung gegangen?

Marija: Ein Jahr vorher schon, habe ich schon viele Dinge getan, die mich zu diesen Punkt gebracht haben. Ich habe mich entschieden für einen Neuanfang. Ich hatte super Angst. Vom Kopf wusste ich was zu tun ist. Ich fing an Gedanken und Menschen zu konsumieren, die mir geholfen haben anders zu denken und zu fühlen. Ich hatte Leitbilder im Kopf die mir gezeigt haben, die es auch geschafft haben indem sie bewusst Gedanken-Management betrieben haben. Ihre Energie war höher, mehr in der Freude und Leichtigkeit. Dann war das Bild vor meinem geistigen Auge. Ich bin schwanger geworden. Ich habe die Schwangerschaft genutzt um mir einen Plan zu machen. Als ich dann soweit war, habe ich mich selbst coachen lassen. Das war die beste Investition meines Lebens. Ich habe mir was ganz Großes gegönnt. Ich wollte den Weg mit dem gehen, der bereits dort ist wo ich hin wollte. Gewisse Stepps der Leichtigkeit habe ich durch den Coach bekommen.

Natalia: Zum Thema Psychohygiene. Du sagtest dazu Gedankenmanagement. Wir duschen auch aber vernachlässigen unseren Kopf, um darin auszuräumen. An die Hörer, fange an inspirierenden Menschen zu folgen, zu hören und zu Netzwerken. Was war deine eigene persönliche Eigenschaft, die dich immer hat deine Ziele erreichen lassen?

Marija: Neugierde. Ich interessiere mich für Menschen. Sie öffnet viele Türen. Du kannst dich reinfühlen und es dir vorstellen, was in der Person vor sich geht.

Natalia: Wo findet man mehr von dir im Internet?

Marija: Im Internet auf http://www.shero-universeity.com und auf Facebook in der Community.

Natalia: Wieviel Spaß hat dein Leben dir heute schon gemacht?

Marija: Super viel Spaß. Spaß leitet mich so wie meine Neugierde. Erst dann bist du erfolgreich und glücklich.

Natalia: Ich hatte viel Spaß dir zu lauschen und auch im Vorgespräch stellten Marija und ich fest, dass wir beide einen Migrationshintergrund haben. Vielen Dank liebe Marija.

Ihr findet Marija Sofranac auf ihrer Webseite:

Auf Facebook in ihrer Gruppe: https://www.facebook.com/groups/2238416686428126/

______________________________________________________________________________

Folge mir auf Instagram: www.instagram.com/natalia_kleibaum_official/  

Komme in meine Gratis Facebook-Gruppe für noch mehr Tipps und Tricks für die Verwirklichung deine Visionen und Träume:

www.facebook.com/groups/zieleerreichen/

______________________________________________________________________________

Über Natalia Kleibaum

Hi, ich bin Natalia.
2015 habe ich mich von meinem Freund getrennt und gerade mein Studium abgeschlossen. Ich stand am absoluten Tiefpunkt meines Lebens. Ich hatte weder Geld noch eine Idee wohin mit mir und meinem Leben. Ich weiß noch ganz genau, wie ich mir damals nicht sehnlicher gewünscht habe, als dass mich jemand an die Hand nimmt und mir sagt, was für mich das Richtige ist und mir hilft endlich herauszufinden, was 100% mein Ding ist. Dieses Richtig-Gefühl in mir zu finden…das war damals eine große Sehnsucht, die für mich ganz weit weg schien. 

Ich habe in den letzten 5 Jahren gefühlt alle erdenklichen Methoden an mir ausprobiert. Ich habe weit über 200 Bücher gelesen und diverse Aus- und Fortbildungen besucht. 
Immer auf der Suche nach dem was für mich richtig im Leben ist. 
Ich habe schließlich eine sogenannte Treppe, die “Stairs to Happyness” entwickelt. Denn ich habe heraus gefunden, dass es auf dem Weg zum Erfolg, einer bestimmten Reihenfolge der Entwicklungsstufen bedarf, die es zu durchlaufen gilt.
Es ist ein Kreislauf der sich bei jedem umzusetzenden Ziel wiederholt. 
Heute habe ich mir einen ganz genauen Plan und eine ganz klare Vision.

Mein größter Wunsch ist es, möglichst viele Menschen dorthin zu bringen, wo ihr Inneres sie hin ruft.

Zum Beispiel in den richtigen Job und in die richtige Beziehung. 
Ich lebe heute so wie ich es mir immer vorstellt habe: Ich habe einen tollen Partner an meiner Seite und arbeite und lebe ortsunabhängig. 
Und allem voran, ich liebe mein Leben!

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 675x675.png

Kommentar verfassen