Positiv denken lernen und warum es manchmal besser ist, Dinge zu verlernen!

Neulich war ich in meinem Garten. Der Apfelbaum-Schnitt war wieder fällig. 

Kurz zur Erklärung für Nicht-Botaniker: Der Baum bildet Äste die kein Ertrag bringen und daher macht es Sinn, diese zu bescheiden. Damit kann der Baum seine Energie in die Äste lenken, die Ertrag bringen.
Ich war voll in meinen “Baum” Element. Der Baum steckt ja auch in meinen Nachnamen. Von einer Leiter aus erreichte ich fast alle Bereiche, aber nur fast alle.
Ich musste ab einer bestimmten Höhe auf den Baum klettern, setze mich gut und sicher auf einen dicken Ast und schnibbelte fröhlich weiter.

“Was für eine coole Aussicht von hier oben”, dachte ich voller Erstaunen.
“Ich sitze hier viel stabiler und bequemer zum Schneiden, als auf der wackeligen Leiter”, stellte ich ergänzend fest.

Ein älterer Herr kam des Weges, sah mich oben sitzen und rief mir zu:

Fallen sie da bloß nicht runter!
Bitte was, erwiderte ich? Wie kommen Sie denn auf runterfallen?
Na ja so weit oben, da muss man schon aufpassen, dass man nicht runterfällt.

Mich störte nicht die Tatsache, dass mich jemand beim Schneiden beobachtet.

Mich stört, wenn mir Menschen ihre Ängste, Sorgen und Befürchtungen ungefragt aufdrücken.

Und zwar aus einem einfachen Grund:

Ich habe es über die Jahre geschafft, mein Mindset so zum Positiven umzuprogrammieren, dass ich es schaffe mich in der Baumkrone sitzend mich meines Lebens zu freuen.

Nicht eine Sekunde dachte ich an einen eventuellen Sturz.

Ich weiss aber auch, dass ich immer wieder Situationen im Leben haben werde, wo Menschen mir ihre negativen Überzeugungen mitteilen werden. 

Und so lange ich Menschen begegne, die negativ eingestellt sind, werde ich mich dafür einsetzen, die Welt noch positiver zu machen als sie es bereits ist!

Mein Baumschnitt ist mir übrigens gut gelungen und ich bin nicht runtergefallen.

Und der Herr? Ich habe ihm mit auf den Weg gegeben, dass es außerhalb meiner Vorstellung liegt, dass ich runter fallen kann. 

Mein Tipp für dich:

Beobachte einen Tag lang, welche Gedanken du denkst.

Teile ein Blatt Papier in zwei Spalten, + und – .

  • Notiere positive und negative Gedanken in die dazugehörige Spalte.
  • Belohne dich für die positiven Gedanken mit etwas schönen nur für dich. Bei jeden negativen Gedanken frage dich, ob es dich im Leben weiterbringt? Wenn nicht, formuliere den Gedanken so um, dass es dich im Leben weiterbringt.

Nur was du mit deinem Geist erfassen und glauben kannst, kannst du auch verwirklichen!

Alles Liebe, deine Natalia!

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